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Die MR Gesellschaft für Regionalberatung mbH ist ein im Jahr 1993 gegründetes privates Beratungsunternehmen (seit 2001 als GmbH) und spezialisiert auf integrierte Lösungsansätze der Regional- und Struktur- entwicklung.

Die Kernkompetenz liegt in der Unterstützung von öffentlichen Einrichtungen bei der Bewältigung von wirtschaftsstrukturpolitischen Herausforderungen.

MR verfügt über einen umfassenden und aktuellen Kenntnisstand auf dem Gebiet der Regional- und Strukturforschung, in der Konzipierung von Förderprogrammen, dem Monitoring sowie in der Durchführung von Evaluationen und Kosten-Nutzen-Analysen.

MR besteht aus einem interdisziplinären Team aus den Bereichen Geographie, Volkwirtschaftslehre, Betriebswirtschaft und Raumplanung.


Studie zur europäischen Strukturpolitik – Fortführung des Teilziels „Regionale Wettbewerbsfähigkeit“
Anforderungen und Handlungsoptionen für den Einsatz der europäischen Strukturpolitik in den Jahren 2014-2020 in den neuen Bundesländern einschließlich Berlin
Studie zur Stärkung der deutschen meerestechnischen Wirtschaft und Vorbereitung des Nationalen Masterplans Maritime Technologien 2009
Bewertung und externe Begleitung des EFRE-Einsatzes gemäß des Operationellen Programms des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Ziel Konvergenz in der Förderperiode 2007-2013
Ex-post Bewertung des Operationellen Programms Ziel 1 Teil EFRE des Landes Brandenburg für die Förderperiode 2000-2006
Kosten-Nutzen-Analyse für die Entwicklung der "Wasserstadt Aden"
Kosten-Nutzen-Analyse im Rahmen des EU-Großprojektantrags „Stadtmitte am Fluss“ im Auftrag der Landeshauptstadt Saarbrücken.
Strategische und operationelle Planung der EU-Strukturfondsperiode 2007–2013 und wissenschaftliche Begleitung für den Strukturfondseinsatz im Land Berlin
Programm-Sekretariat für das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der EFRE-Strukturfondsperiode 2007–2013



 
Zukunft der Europäischen Strukturfonds in Nordrhein-Westfalen

Die europäische Kohäsions- und Strukturpolitik ist einer der zentralen Politikbereiche der Europäischen Union zur Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts und um eine harmonische Entwicklung der Gemeinschaft als Ganzes zu erreichen. Auch Nordrhein-Westfalen wird in der aktuellen Förderperiode 2007-2013, wie auch schon seit der Reform der Europäischen Strukturfonds Ende der 1980er Jahre finanziell unterstützt, um Wachstum und Beschäftigung und den Strukturwandel zu forcieren.

In den ersten Programmplanungsperioden konzentrierte sich die Förderung auf die strukturschwächeren Regionen des Landes, vornehmlich das Ruhrgebiet, das durch den in den siebziger Jahren beginnenden Niedergang von Kohle und Stahl gekennzeichnet war. Seit der Reform der Europäischen Strukturfonds für die aktuelle Förderperiode von 2007-2013 hat sich im Lichte der erneuerten Lissabon-Agenda der regionale Fokus geändert, so dass nun Wachstum und Innovation im gesamten Land NRW gefördert werden kann. Aber, den in der Vergangenheit als besonders förderwürdig angesehenen strukturschwächeren Räumen wird besondere Aufmerksamkeit gegeben.

Obwohl die Förderperiode von 2007 bis 2013 gerade begonnen hat, wird bereits über die Fortentwicklung der EU-Strukturpolitik nach 2013 intensiv diskutiert. Eine Ebene betrifft die Abgrenzung der förderfähigen Regionen und Nationen, wobei eine Konzentration der Förderung auf die rückständigsten Gebiete in der Diskussion ist und die Abschaffung der vormaligen Ziel-2-Förderung und heutigen Förderung unter dem Ziel der „Regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“ Gegenstand der Diskussion ist.

Vor dem Hintergrund dieser Diskussion haben die Staatskanzlei und das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen beschlossen, eine Studie in Auftrag zu geben, die Argumente und Begründungen für die Fortführung des Ziels „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“ herausarbeitet. Es gilt, insbesondere die Vorzüge einer EU-weiten flächendeckenden, flexiblen Innovationsförderung außerhalb der Konvergenz-Gebiete sowie das Verhältnis einer Lissabon-orientierten Förderung zum Kohäsions-Ziel der Strukturpolitik darzulegen.

Die Studie wird gemeinsam durch die GEFRA – Gesellschaft für Finanz- und Regionalanalysen, Münster und die MR Gesellschaft für Regionalberatung mbH, Bremen erarbeitet.

Auftraggeber: Staatskanzlei und Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen
Laufzeit: Juni 2009 bis Januar 2010

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Anforderungen und Handlungsoptionen für den Einsatz der europäischen Strukturpolitik in den Jahren 2014-2020 in den neuen Bundesländern einschließlich Berlin

Die europäische Kohäsions- und Strukturpolitik ist einer der zentralen Politikbereiche der Europäischen Union zur Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts und um eine harmonische Entwicklung der Gemeinschaft als Ganzes zu erreichen. In der Förderperiode von 2007 bis 2013 ist dafür insgesamt ein Finanzvolumen von knapp 350 Mrd. Euro vorgesehen.
Auch wenn die neue Förderperiode bezüglich der Umsetzung noch in ihrem Anfangsstadium ist, hat in der Europäischen Union und den Mitgliedsstaaten der EU bereits jetzt eine Diskussion um die Ausgestaltung und Fortführung der EU-Strukturpolitiken nach 2013 eingesetzt. Auf europäischer Ebene geht es dabei zum einen um die Frage, welchen Anteil die EU-Strukturfonds am EU-Budget haben sollen und zum zweiten darum, welche Regionen und Mitgliedsstaaten, aber auch welche Maßnahmen bzw. Schwerpunkte Gegenstand der EU-Strukturpolitik sein sollen.

Vor diesem Hintergrund hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI), Berlin die Studie „Anforderungen und Handlungsoptionen für den Einsatz der europäischen Strukturpolitik in den Jahren 2014-2020 in den neuen Bundesländern einschließlich Berlin“ ausgeschrieben. Gegenstand der Untersuchung ist es zum einen eine Bilanz der Förderung für die Periode 2000 bis 2006 zu ziehen und zum anderen die voraussichtlichen Wirkungen für die Periode 2007 bis 2013 zu prognostizieren. Hierauf aufbauend sollen dann die Anforderungen und Handlungsfelder für die Förderperiode von 2014 bis 2020 herausgearbeitet werden.

Die Studie erfolgt federführend durch die GEFRA – Gesellschaft für Finanz- und Regionalanalysen, Münster. Die MR Gesellschaft für Regionalberatung mbH und das IfS Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik GmbH, Berlin sind Kooperationspartner.

Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Laufzeit: Juni 2009 bis Januar 2010

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Studie zur Stärkung der deutschen meerestechnischen Wirtschaft und Vorbereitung des Nationalen Masterplans Maritime Technologien 2009

Mit ihren zahlreichen technologieintensiven Segmenten ist die meerestechnische Wirtschaft für die zukünftige und nachhaltige Entwicklung der deutschen Wirtschaft von hoher Bedeutung. Der deutschen meerestechnischen Wirtschaft sollen optimale Rahmenbedingungen geboten werden, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und so am prognostizierten Wachstum zu partizipieren. Hierzu soll erstmals eine umfassende Erhebung, Darstellung und Bewertung der meerestechnischen Wirtschaft und Wissenschaft in ganz Deutschland erfolgen, die eine Positionsbestimmung sowie das Aufzeigen wirtschaftlicher und technologischer Potenziale bis zum Jahr 2020 und zukunftsfähiger Strukturen der deutschen meerestechnischen Wirtschaft ermöglicht. Die Erhebung gibt zudem Aufschluss über die bestehenden Kooperationen und Netzwerke. Als Grundlage hierzu dient eine umfassende Unternehmens- und Institutsbefragung, ergänzt um Experteninterviews. Auf Basis der Ergebnisse wird ein Aktionsplan erarbeitet, mit dem ein Handlungsrahmen vorgelegt wird, welche konkreten Schritte zum weiteren Ausbau und zur nachhaltigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und der Sicherung von zusätzlichen Beschäftigungspotenzialen der meerestechnischen Wirtschaft notwendig sind.

Teil des Auftrags ist zudem die Vorbereitung des „Nationalen Masterplans Maritime Technologien“ (NMMT). Der NMMT wird einen strategischen und dauerhaften Rahmen in Bezug auf maritime Markt-, Produkt-, Kompetenz- und Technologieentwicklungen bieten. Kunden des Masterplans sind Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Der Masterplan leistet einen dauerhaften Beitrag zur zielgerichteten Verbesserung technologischer Innovationen im maritimen Bereich.

Mit der Erstellung der Studie wurden die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH gemeinsam mit ihren Partnern NORD/LB Regionalwirtschaft, dsn – Projekte und Studien für Wirtschaft und Gesellschaft sowie die MR Gesellschaft für Regionalberatung mbH beauftragt.

Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Referat IV A 7 Maritime Wirtschaft, Ansprechpartner: Dr. Stephan Hesselmann
Laufzeit: Mai 2009 – November 2010
Konsortium: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Berlin, NORD/LB Regionalwirtschaft, Hannover, dsn – Projekte und Studien für Wirtschaft und Gesellschaft, Kiel, MR Gesellschaft für Regionalberatung mbH, Bremen

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Bewertung und externe Begleitung des EFRE-Einsatzes gemäß des Operationellen Programms des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Ziel Konvergenz in der Förderperiode 2007-2013

Auftraggeber: Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern – Gemeinsame Verwaltungsbehörde
Laufzeit: Oktober 2008 – 2015
Konsortium: in Arbeitsgemeinschaft mit GEFRA, Gesellschaft für Finanz- und Regionalanalysen GbR, Münster.

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Ex post-Bewertung des Operationellen Programms Ziel 1-EFRE des Landes Brandenburg in der Förderperiode 2000-2006

Das Land Brandenburg partizipiert seit der deutschen Wiedervereinigung an den Europäischen Strukturfonds und gehörte auch für die Strukturfondsperiode 2000-2006 zu den Regionen, die unter das Ziel 1 (Konvergenz) fallen.
Für das Operationelle Programm standen Strukturfondsmittel in Höhe von 3,225 Mrd. € bereit. Die Beteiligung des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) belief sich dabei auf rd. 1,734 Mrd. €.
Die zu erstellende Ex post-Bewertung soll Aufschluss über die Verwendung der Mittel, die Wirksamkeit und Effizienz der Interventionen und ihre Auswirkungen geben. Darüber hinaus ist die Bewertung für den Schlussbericht des Landes Brandenburg an die Europäische Kommission entsprechend aufzuarbeiten.
Die Bearbeitung im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft des Landes Brandenburg erfolgt in Kooperation mit der Gesellschaft für Finanz- und Regionalanalysen (GEFRA, Münster).

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Kosten-Nutzen-Analyse für die Entwicklung der „Wasserstadt Aden“ in Bergkamen

Die Projektgesellschaft Haus Aden (PGHA), eine Gesellschaft der Stadt Bergkamen und der RAG Montan Immobilien GmbH, beabsichtigt die Reaktivierung der insgesamt 56 ha großen Fläche des ehemaligen Bergwerks „Haus Aden“ in Bergkamen. Es soll ein neues Stadtquartier mit den Funktionen Wohnen, Arbeiten und Freizeit am Wasser („Wasserstadt Aden“) entstehen. Für die Erschließung des Geländes, einschließlich der Schaffung einer Grachten- und Seenlandschaft, sind umfangreiche Infrastrukturinvestitionen notwendig. Dazu sollen Fördermittel aus dem Operationellen Programm „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung 2007 – 2013 (EFRE)“ beantragt werden.
Im Rahmen der Kosten-Nutzen-Analyse werden die einzelnen Nutzungsmodule des integrierten Projektes in ihren Wirkungsdimensionen untersucht, finanzielle und regionalwirtschaftliche Effekte abgeschätzt und die Passfähigkeit mit dem Operationellen Programm des Landes überprüft.
Die Bearbeitung im Auftrag der PGHA erfolgt in Kooperation mit der Gesellschaft für Finanz- und Regionalanalysen (GEFRA, Münster).

www.bergkamen.de/wasserstadt-aden

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Kosten-Nutzen-Analyse für das Großprojekt „Stadtmitte am Fluss“ (Saarbrücken)

Die Stadt Saarbrücken beabsichtigt im Rahmen eines integrierten Stadtentwicklungsprojektes einen Teil der Stadtautobahn zu untertunneln, um somit Umweltbelastungen zu reduzieren und die Attraktivität der Stadt zu steigern. Das strategische Ziel besteht in der Schaffung eines urbanen Raums für hohe Lebensqualität in der Stadtmitte als ein Beitrag zu mehr Wettbewerbsfähigkeit. Im Rahmen der Kosten-Nutzen-Analyse werden die verschiedenen Projektbausteine in Bezug auf ihre Wirkungsdimensionen (städtebauliche Aufwertung, Umwelt, Verkehr, Dienstleistungen etc.) untersucht sowie finanzielle und regionalwirtschaftliche Risiken analysiert. Das Vorhaben ist verbunden mit einer EU-Großprojektanmeldung. Die Bearbeitung im Auftrag der Landeshauptstadt Saarbrücken erfolgt in Kooperation mit der Gesellschaft für Finanz- und Regionalanalysen (GEFRA, Münster).

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Strategische und operationelle Planung der EU-Strukturfondsperiode 2007–2013 und wissenschaftliche Begleitung für den Strukturfondseinsatz im Land Berlin

Das Land Berlin partizipiert auch in der Periode 2007 – 2013 an der Europäischen Strukturfondsförderung. Im Auftrag der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen wurde eine Gesamtstrategie für den Einsatz der Strukturfonds erstellt und das Operationelle Programm für den EFRE im Ziel „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“ erarbeitet. Gegenstand des Auftrags ist auch eine wissenschaftliche Begleitung. Dies betrifft das Monitoring der Umsetzung anhand finanzieller und materieller Indikatoren. Darüber hinaus werden zu ausgewählten Themen Bewertungen der Förderstrategie vorgenommen und mögliche Empfehlungen für die Optimierung der strategischen Orientierung abgeleitet. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit dem IfS – Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik GmbH (Hauptauftragnehmer) sowie der Gesellschaft für Finanz- und Regionalanalysen (Gefra).

www.berlin.de/sen/strukturfonds/ab2007/efre/efre.html


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Programm-Sekretariat für das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der EFRE-Strukturfondsperiode 2007–2013


Die „Verbesserung der Wettbewerbs- und Anpassungsfähigkeit der nordrhein-westfälischen Wirtschaft und die Schaffung von Beschäftigung“ ist das zentrale Anliegen der Strukturfondsförderung der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen für die neue Förderperiode des EFRE von 2007 bis 2013. Die Landesregierung setzt vor allem auf eine konsequent innovations- und technologieorientierte Wachstums- und Entwicklungspolitik.
Der Umsetzungsprozess wird durch ein von der Firma agiplan GmbH (Mülheim/Ruhr) betriebenes Programmsekretariat unterstützt. Teil des Auftrags ist auch ein laufendes Monitoring, um im Rahmen eines Qualitätsmanagements frühzeitig anhand finanzieller und materieller Indikatoren den Programmfortschritt zu prüfen. Darüber hinaus wird die Wirkungsrichtung des Programms begleitend evaluiert. Im Rahmen von Monitoring und Evaluation ist MR Konsortialpartner.

www.ziel2-nrw.de


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